Kooperationsveranstaltung mit dem DHMD: Über die Freiheit heute – das Ende der Illusionen?

In Kooperation mit dem Deutschen Hygiene-Museum Dresden lädt das Mercator Forum Migration und Demokratie (MIDEM) zu einem Diskussionsabend ein, der sich den unterschiedlichen Vorstellungen, Bestrebungen und Erfahrungen von Freiheit in Tschechien, Polen und (Ost-)Deutschland widmet – sowohl in der Zeit vor als auch nach dem Fall des Eisernen Vorhangs.

Ausgewählte Expert:innen analysieren zentrale historische Zäsuren, politische Umbrüche und prägende Akteure:
Welche Spuren hinterließen die Niederschlagung des Prager Frühlings oder die Solidarność-Bewegung? Wie wirkten diese Erfahrungen auf die Ausprägung unterschiedlicher Freiheitskonzepte und Staatsverständnisse nach 1989? Inwiefern unterscheidet sich die Transformationsphase in den ostmitteleuropäischen Staaten von jener im wiedervereinigten Deutschland?
Und wie positionieren sich diese Länder heute – in Bezug auf Fragen von Sicherheit, Nation, westlicher Demokratie und ihr Verhältnis zu Putins Russland? Welche Bedeutung kommt dem Rechtspopulismus in der aktuellen Debatte um Freiheit zu – und ist womöglich bereits das Ende politischer Illusionen erreicht?

Exploring the Migrant Deservingness Gap

In her talk Kris-Stella Trump explores how migrants tend to be perceived as less deserving than native-born citizens when it comes to welfare state benefits. The difference in attitudes toward otherwise similar native-born citizens and migrants has been termed the migrant deservingness gap. This paper explores whether the deservingness gap can be closed by running […]

Online-Pressegespräch: Europawahl 2024 – Welche Rolle spielt Migration?

Umfrageergebnisse deuten darauf hin, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien bei der Europawahl erfolgreich sein könnten. Ihr potenzieller Erfolg wird teilweise mit der öffentlichen Besorgnis über irreguläre Zuwanderung in Verbindung gebracht. Darüber diskutierten Dr. Oliviero Angeli, Marta Kozłowska, Dr. Mariana Mendes, Dr. Özgür Özvatan und Fabio Ghelli (MDI) beim Online Pressegespräch mit zahlreichen Journalist:innen.

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